Schicksalspfade:Miniaturen

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Diese Seite soll nur einen Überblick über alle Schicksalspfade-Miniaturen der jeweiligen Fraktionen geben. Bilder von selbstbemalten Figuren können in der Schicksalspfade:Galerie hochgeladen werden.
Angekündigte Publikation
Schicksalspfade:Miniaturen angekündigt für 2015
laut: [1]Preis: 8,99 €
Anmerkungen: Orks-Einzelfiguren ausstehend
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[?] Schicksalspfade-Miniaturen
Miniaturen
Regelsystem Schicksalspfade
Mitwirkende
Cover
Verfügbarkeit
Erscheinungs­datum 2012/10/18 "18. Oktober 2012 [?]
Preis 8,99 €
Erschienen bei Ulisses
Erhältlich bei
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Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

Das Tabletop-Spiel Schicksalspfade nutzt Miniaturen zum Darstellen von einzelnen Charakteren. Dabei sind viele Charaktere meist an bestimmte Fraktionen gebunden, von denen sie eingesetzt werden können.

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Reichsarmee[Bearbeiten]

Weidener Ritter Praiosgeweihte Hauptmann der Reichsarmee Garether Entdecker Schwertgeselle nach Adersin Magierin von Schwert & Stab
Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 20. Dezember 2012 Erschienen: 31. Januar 2013
Schicksalspfade Reichsarmee Weidener Ritter.jpg Schicksalspfade Reichsarmee Praios-Geweihte.jpg Schicksalspfade Reichsarmee Hauptmann.jpg Schicksalspfade Reichsarmee Garether Entdecker.jpg Schicksalspfade Reichsarmee Adersin-Schwertgeselle.jpg Schicksalspfade Reichsarmee Beilunker Kampfmagierin.jpg
Die schwere Rüstung eines Weidener Ritters lässt ihn zu einem Bollwerk im Gefecht werden. Getreu seinem Ehrenkodex und mithilfe seines auf die Defensive ausgerichteten Kampfstils beschützt er im Gefecht alle übrigen Mitglieder seiner Gruppe. Seine Ehre verbietet es ihm, einen offensichtlich schwächeren Gegner zu attackieren, doch seine Feinde sollten dies nicht als Schwäche missdeuten.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Die Praiotin trägt im wahrsten Sinne des Wortes das Licht ihres Herrn in die Welt hinaus. Mit dem Blendstrahl aus Alveran schwächt sie die Kampfkraft ihrer Feinde und die Wunden ihrer Verbündeten schließen sich auf wundersame Weise durch ihr geweihtes Wirken. Dabei ist sie absolut furchtlos, denn sie weiß, dass nur die entschlossensten Gegner den Schutz ihrer Goldenen Rüstung durchdringen können.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Ein Hauptmann der Reichsarmee ist stets der Anführer seiner Gruppe. Mit seinem strategischen Verständnis, dem untrüglichen Gespür für den richtigen Moment des Handelns und seiner Befehlsgewalt koordiniert er die Handlungen seiner Gefährten und lässt sie so effektiver kämpfen, als dies ohne seine Führung möglich wäre.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Ein Entdecker ist ein listenreicher Mann, der gelernt hat, das zu seinem Vorteil zu nutzen, was ihm das Leben bietet. Als Magiedilettant lässt er sein Schwert ferngelenkt aus sicherer Distanz zuschlagen und wenn er einmal an eine Übermacht gerät, helfen ihm seine feuergefüllten Granatäpfel. Für alle Fälle führt er aber auch noch einen Balsam-Salabunde-Spruchspeicher mit sich.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Der Schwertgeselle ist ein aufmerksamer und vielseitiger Krieger. Geschützt von einer leichten Plattenrüstung vermag er, Anderthalbhänder und Armbrust vortrefflich zu führen. So, wie er mit manch trickreicher Finte die Parade des Gegners zu schwächen vermag, so kann er auch die seine fast meisterlich ausführen. Aufgrund seiner immensen Bewaffnung verzichtet er auf einen Schild und vertraut gegen Fernkämpfer nur auf seine Rüstung.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Egal, ob sie die eigenen Reihen mit einem Attributo-Zauber stärkt oder die Gegner abwechselnd unerträgliche Hitze und eisige Kälte spüren lässt – diese tapfere Magierin ist eine gute Verbündete, die selbst mit dem Schwert des Gegners vor der Nase noch unbeirrt ihre Zauber wirkt. Mit ihren meisterlichen Paraden weiß sie sich solcher Attacken nur zu gut zu erwehren.
-- Beschreibungstext, F-Shop

Hand Borons[Bearbeiten]

Rabengardistin Borongeweihte Alanfanischer Gladiator Alanfanischer Meuchler Leibmagierin der Universität Al'Anfa Alanfanischer Colonello
Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 20. Dezember 2012 Erschienen: 31. Januar 2013
Schicksalspfade Hand Borons Rabengardistin.jpg Schicksalspfade Hand Borons Boron-Geweihte.jpg Schicksalspfade Hand Borons Alanfanischer Gladiator.jpg Schicksalspfade Hand Borons Alanfanischer Meuchler.jpg Schicksalspfade Hand Borons Alanfanische Leibmagierin.jpg Schicksalspfade Hand Borons Alanfanischer Colonello.jpg
Die leichte Plattenrüstung der Rabengardistin und ihr Schild lassen sie Treffer ertragen, die andere längst niedergestreckt hätten. Doch sollte man auch nicht ihre Offensivkraft unterschätzen. Ihr Rabenschnabel ist die perfekte Waffe, um selbst schwerste Rüstungen aufzubrechen und ihre Hiebe werden mit so großer Wucht geführt, dass sie immense Schäden anrichten.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Wie eine Praiotin Licht bringt, so bringt eine Boronia Dunkelheit. Schon vor dem Gefecht peinigt sie ihre Gegner mit Alpträumen, die deren Entschlossenheit untergraben, bevor sie auf dem Schlachtfeld den Hauch Borons beschwört, um ihren Feinden die Sicht zu nehmen, und feindliche Magier buchstäblich zum Schweigen bringt, um sie am Sprechen ihrer Zauberformeln zu hindern.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Ein Leben des Kampfes haben den alanfanischen Gladiator zu einem Wirbelsturm der Schlacht geformt. Mit beiden Armen teilt er präzise und tödliche Schläge aus, niemals weicht er zurück und kein Gegner kann darauf hoffen, sich unbeschadet aus einem Nahkampf mit ihm lösen zu können. Er ist ein wahrhaft perfekter Nahkämpfer.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Meuchler aus Al'Anfa gehören zu den besten ihres Faches. Sie schlagen aus dem Hinterhalt zu, so dass ihrem Opfer selbst der Schutz seiner Rüstung nahezu versagt bleibt. Anschließend entrinnen sie dem Zugriff ihres Gegners ebenso schnell wieder, bevor er reagieren kann, und lassen das Gift ihrer Klingen im Körper des Feindes wüten.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Ausgebildet als Leibwächterin liegt ihre Hauptaufgabe weniger darin, dem Angreifer Auge in Auge gegenüberzutreten. Vielmehr vermag sie tödliches Gift und schwerste Wunden in kürzester Zeit zu heilen. Ihre Kenntnisse der Magie gehen deutlich über das normale Maß hinaus und ihr Fulminictus wird von keiner feindlichen Rüstung aufgehalten.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Der strategische Anführer der Hand Borons weiß sich auch in die Defensive gedrängt noch trefflich zu verteidigen. Lässt man ihn gewähren, so schickt er nicht selten zunächst ein paar Bolzen aus seiner leichten Armbrust voran, bevor er seinen mächtigen Morgenstern in den Reihen des Gegners kreisen lässt.
-- Beschreibungstext, F-Shop

Ottajasko[Bearbeiten]

Thorwalsche Thinskari Swafnirgeweihter Thorwalscher Walwütiger Kapermagierin aus Olport Thorwalsche Hailanzerin Thorwalscher Hetmann
Erschienen: 15. November 2012 Erschienen: 15. November 2012 Erschienen: 15. November 2012 Erschienen: 15. November 2012 Erschienen: 20. Dezember 2012 Erschienen: 28. Februar 2013
Schicksalspfade Thorwaler Thinskari.jpg Schicksalspfade Thorwaler Swafnir-Geweihter.jpg Schicksalspfade Thorwaler Walwütiger.jpg Schicksalspfade Thorwaler Kapermagierin.jpg Schicksalspfade Thorwaler Hailanzerin.jpg Schicksalspfade Thorwaler Hetmann.jpg
Manch einer hat schon die Flucht ergriffen, wenn er die Skraja hinter einem Thorwalerschild aufblitzen sah. Hat sie ihr Schneidzahn-Wurfbeil erst einmal als eindeutigen Gruß voraus gesandt, stürzt sich die Thinskari wie im Rausch auf ihre Gegner, denen sie eisern und standfest gegenüber zu stehen vermag. Unbarmherzig geht die Skraja nieder, der auch die besten Rüstungen nur zum Teil widerstehen können.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Als kriegerischer Geweihter hat der Swafnirgeweihte seine Liturgien voll auf den Kampf ausgerichtet. Er verbündet sich mit den Winden, um gegnerische Geschosse zu verwehen und kann dem Gegner dank seines Märtyrersegens selbst mit dem letzten Atemzug noch den entscheidenden Schlag versetzen. Mit seinem magischen Runen-Entermesser ist er weitaus mehr als nur der Hüter der Walwütigen.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Bewaffnet mit einer mächtigen Barbarenstreitaxt, die keine Rüstung fürchtet, schont er weder sich noch den Feind, wenn er angestachelt von seiner Walwut gänzlich ohne Furcht mächtige Hiebe austeilt. Wo andere ihre Waffe zur Parade hochreißen, blickt er dem Gegner nur entschlossen ins Auge und hält dagegen.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Als Seefahrerin weiß diese Magierin nur zu gut, wie das launische Element zu bändigen ist. Ob gebunden als Nebelwand, hinter der sie mit ihren Verbündeten vorrückt, oder als gewaltiger Strahl, der den Gegner zu Boden reißt. Auch wurde nicht selten beobachtet, wie sie gegnerische Magier und Geweihte in einen Kreis der Stille hüllte, um die Ihren vor deren Angriffen zu schützen. Hat sie sich erst einmal in einen Rausch gesteigert, kann sie sogar im Nahkampf zu einer Gefahr werden.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Fünf gewaltige Hailanzen, die selbst die stärksten Gegner zu Boden reißen können, führt die Hailanzerin, die selbst nur zu gut weiß, wie wichtig es ist, diesen Speeren auszuweichen. Ihren Haizahn als vielseitigen Glücksbringer um den Hals und den Eberfänger-Dolch in der Hand, ist sie jedoch auch im Nahkampf nicht zu unterschätzen, wenn sie ihre Verderben bringenden Lanzen erst einmal geschleudert hat.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Als taktischer Anführer der Ottajasko versucht der Hetmann, die ihn umgebende wilde Meute im Zaum zu halten. Bewaffnet mit Entermesser und Thorwalerschild wird der alte Recke nicht müde, auch in vorderster Front Hiebe auszuteilen und den Seinen immer wieder Befehle zu geben, die im Falle des Walwütigen jedoch ungehört verhallen.
-- Beschreibungstext, F-Shop

Tulamidische Reiter[Bearbeiten]

Tulamidische Sharisad Tulamidischer Phexgeweihter Tulamidischer Gaukler Geistmagier aus Fasar Bannmagierin aus Fasar Balayanim nach Marwan Sahib
Erschienen: 6. Dezember 2012 Erschienen: 6. Dezember 2012 Erschienen: 6. Dezember 2012 Erschienen: 6. Dezember 2012 Erschienen: 20. Dezember 2012 Erschienen: 28. Februar 2013
Schicksalspfade Tulamidische Reiter Sharisad.jpg Schicksalspfade Tulamidische Reiter Phex-Geweihter.jpg Schicksalspfade Tulamidische Reiter Gaukler.jpg Schicksalspfade Tulamidische Reiter Geistmagier.jpg Schicksalspfade Tulamidische Reiter Bannmagierin.jpg Schicksalspfade Tulamidische Reiter Balayana.jpg
Ihre Augen versprechen die Liebe, doch ihr Mengbilar-Dolch bringt giftigen Tod. Ihr Tanz der Unantastbarkeit schützt sie vor denen, die ihr Spiel durchschauen und das Schwert gegen sie erheben. Doch nur diese haben eine wirkliche Chance im Kampf gegen sie, denn Magie bereitet ihr ebenso wenig Probleme, wie ein Tanz durch die Reihen der Gegner.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Vom Glück gesegnet ist dieser Phexdiener ein wahres Bollwerk in der Schlacht. Umhüllt von Sternenstaub, der dem Gegner den Angriff erschwert, wirft er sich in den Kampf. Ein solider Nahkämpfer, der stets bereit ist, sein Glück mit seinen Gefährten zu teilen.
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„Wenn ihr lernen wollt, wie man ein Messer richtig weit wirft, dann fragt einen Gaukler“, sagt das Sprichwort. Und es stimmt. Fast niemand kann es mit der Leichtfüßigkeit und Reaktionsschnelligkeit dieses Artisten aufnehmen. Eben noch im Rücken des Gegners, schleudert er ihm im nächsten Augenblick von der anderen Seite gleich zwei Messer entgegen. Doch das ist auch sein Nachteil, denn wer schnell sein will, hat wenig Platz für schützenden Ballast.
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Niemand kann den Geist eines Menschen quälen wie ein Geistmagier aus Fasar, der nicht einmal vor den verbotene Pforten der Magie zurückschreckt. Im Reiche des Geistes vollbringt er wahre Wunder, sei es dadurch, dass er den Gegner lähmt, ihn in Panik versetzt oder schlicht an Ort und Stelle bindet. Und wenn all das nicht hilft, dann sicherlich ein Spruchspeicher mit dem Kampfzauber Fulminictus.
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Aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen in den hinteren Reihen einer tulamidischen Einheit zu finden, unterstützt diese Magierin die Ihren auf vielfältige Weise. Mit magischen Schilden, die vor feindlichen Zaubern schützen, dem Bannen bereits gewirkter Zauber und dem Heilen von Verwundeten ist sie eine unschätzbare Hilfe. Wenn ein richtig dicker Brocken auf der Bildfläche erscheint, vermag sie selbst den mächtigsten Rüstungen mit ihrem Desintegratus-Spruchspeicher erheblichen Schaden zuzufügen.
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Eine echte Balayanim zu treffen bedeutet, einer Kriegerin zu begegnen, die mit allen Wassern gewaschen ist. Eine starke Defensive, sei es im Nahkampf, Fernkampf oder auch gegen Zauber und Liturgien, sind Grundvoraussetzung für ein Leben als Leibwächter. Zwei behände geführte Kurzschwerter haben schon manch einen davon überzeugt, dass es ein Fehler war, diese leicht gerüstete Kriegerin als einfache Beute einzuschätzen.
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Kor-Knaben[Bearbeiten]

Drachenkrieger aus Xorlosch Zwergen-Söldner Zwergen-Schütze Angrosch-Geweihter Brillantzwergische Schwertgesellin Herr der Erde (Geode)
Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014
Schicksalspfade Zwerge Drachenkrieger.jpg Schicksalspfade Zwerge Söldner.jpg Schicksalspfade Zwerge Schütze.jpg Schicksalspfade Zwerge Angrosch-Geweihter.jpg Schicksalspfade Zwerge Schwertgesellin.jpg Schicksalspfade Zwerge Geode.jpg
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Directorium[Bearbeiten]

Grangorische Capitana Hesindegeweihte Draconiterin Horaslegionär Kusliker Nanduriat Magier des vollendeten Kampfes Vinsalter Arbalettier
Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014
Schicksalspfade Horasreich Capitana.jpg Schicksalspfade Horasreich Draconiterin.jpg Schicksalspfade Horasreich Horaslegionär.jpg Schicksalspfade Horasreich Nanduriat.jpg Schicksalspfade Horasreich Kampfmagier.jpg Schicksalspfade Horasreich Arbalettier.jpg
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Krallen des Aikar[Bearbeiten]

Häuptling Tairachschamane Steppenjäger Waffenmeister Sumpfläufer Graveshgeweihter
Erschienen: 17. Juli 2014 (Miniaturenbox)
Schicksalspfade Orks Häuptling.jpg Schicksalspfade Orks Tairachschamane.jpg Schicksalspfade Orks Waffenmeister.jpg Schicksalspfade Orks Steppenjäger.jpg Schicksalspfade Orks Sumpfläufer.jpg Schicksalspfade Orks Graveshgeweihter.jpg
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Helden & Schurken[Bearbeiten]

Amazonenkriegerin Nostrische Söldnerin Albernischer Schwertgeselle Almadaner Söldnerschütze
Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 15. November 2012 Erschienen: 6. Dezember 2012
Schicksalspfade Helden & Schurken Amazonenkriegerin.jpg Schicksalspfade Helden & Schurken Nostrische Söldnerin.jpg Schicksalspfade Helden & Schurken Albernischer Schwertgeselle.jpg Schicksalspfade Helden & Schurken Almadaner Söldnerschütze.jpg
Die Amazonenkriegerin ist eine rundum solide Nahkämpferin. Ihre meisterlich gefertigte Amazonenrüstung verleiht guten Schutz, ohne sie im Kampf zu behindern. Gefürchtet ist ihr Kampfmanöver, der Ausfall. Mit zwei rasant hintereinander durchgeführten Nahkampfattacken treibt sei jeden außer den entschlossensten Gegner zurück und sichert so wichtigen Boden für ihre Kameraden. Ihr einziger Schwachpunkt ist ihr rondrianischer Ehrenkodex.
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Im Nostria reifen durch ständige Konflikte mit Andergast formidable Kriegerinnen heran, die sogar mit einem Zweihänder in die Schlacht ziehen. Ihre größte Stärke ist ihre Aufmerksamkeit im Gefecht. Niemand kommt an ihr vorbei, ohne mit einem Treffer ihrer Klinge rechnen zu müssen, während sie selbst immer den richtigen Moment abpasst, um sich aus einem Zweikampf zu lösen.
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Mit Rapier und Linkhand bewaffnet, vermag der albernische Schwertgeselle ebenso eine Serie von Schlägen auszuführen, wie auch sich gegen sie zu verteidigen. Ausgestattet mit einer soliden Rüstung und einem in vielen Kämpfen erlernten Gefahreninstinkt, kann er sowohl offensiv als auch defensiv eine treffliche Ergänzung sein. Will man ihm unbedingt einen Nachteil andichten, dann vielleicht den, das ein so vielseitiger Held, eben in keinem Bereich ein Großmeister sein kann.
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Ein solider Nahkämpfer ist er unbestritten, doch eine tödliche Gefahr wird der Söldnerschütze erst, wenn einige Schritt zwischen ihm und seinem Ziel liegen. Selbst Deckung oder ein unübersichtlicher Nahkampf können sein Scharfschützenauge nicht vom Ziel ablenken. Lässt man ihm einen kurzen Moment, sein Ziel anzuvisieren, wird er fast immer den Schwachpunkt der Rüstung finden und für sich nutzen. Seine Armbrust vermag er fast blind binnen weniger Augenblicke nachzuladen.
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Zahorischer Streuner Alchimist des Roten Salamanders Kor-Geweihter Kampfmagierin aus Andergast
Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014
Schicksalspfade Helden & Schurken Zahori-Streuner.jpg Schicksalspfade Helden & Schurken Alchimist CRS.jpg Schicksalspfade Helden & Schurken Kor-Geweihter.jpg Schicksalspfade Helden & Schurken Kampfmagierin Andergast.jpg
Als aufmerksamer Akrobat, ist der Zahorische Streuner selbst mit Passierschlägen ein schwer zu treffendes Ziel. Sein wallender Mantel fängt einen Angriff des Gegners ab und auch das Glück ist ihm hold. Ausgestattet mit einem angeborenen Gefahreninstinkt, fehlen diesem Alleskönner eigentlich nur spezifische Kampfmanöver, wenn er an der Seite seiner Verbündeten ins Gefecht zieht. Einzig seine leichte Kleidung, welche nicht wirklich als Rüstung taugt, offenbart eine Schwäche.
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Auch wenn er ein eher schwacher Kämpfer ist, vermag der Alchimist Tränke zur Unterstützung seiner Gruppe zu brauen, die die Kampfkraft seiner Verbündeten deutlich erhöhen. Mit zunehmender Erfahrung erlangt er die Möglichkeit, immer stärkere oder gänzlich neue Tränke herzustellen. Ferner verfügt er über Krötenhauchphiolen, welche er auf den Gegner schleudern kann, um diesen zu vergiften.
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Als jedem Kämpfer ebenbürtig zieht der Korgeweihte zwar ohne besondere Kampfmanöver in die Schlacht, jedoch weiß er seinen Korspieß auch so meisterlich zu führen. Seine Liturgien dienen einzig dem Ziel, den Sieg in der Schlacht davonzutragen. Er segnet die Waffe seiner Verbündeten, um ihr Kampfgeschick zu verbessern, doch seine mächtigste Liturgie trägt den Namen: „Neun Streiche in einem“.
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Mit Armatrutz, Eisenrost und Fulminictus ist die Andergaster Kampfmagierin in der Lage, die Rüstung der Gegner zu schwächen, den eigenen Schutz zu stärken oder einen rüstungsumgehenden Schadenszauber auf den Gegner niedergehen zu lassen. Als Kampfmagierin ist sie es gewohnt, selbst in der Mitte der Schlacht die Ruhe zu bewahren.
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Oijaniha-Stammeskrieger Halbelfische Späherin Ingerimm-Geweihter Schöne der Nacht
Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014 Erschienen: 17. Juli 2014
Schicksalspfade Helden & Schurken Oijaniha-Stammeskrieger.jpg Schicksalspfade Helden & Schurken Halbelfische Späherin.jpg Schicksalspfade Helden & Schurken Ingerimm-Geweihter.jpg Schicksalspfade Helden & Schurken Schöne der Nacht.jpg
Ausgestattet mit einem zweihändigen Speer und vergifteten Blasrohrpfeilen ist der ungerüstete Stammeskrieger perfekt an das Leben in der Wildnis angepasst. Mit einem erlernten Gespür für die Gefahr und einer mit der Zeit ausgeprägten Resistenz gegen Gifte ist dieser Wildniskrieger ein behänder und schwer niederzuringender Gegner, den man nicht unterschätzen sollte.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Als geübte Scharfschützin vermag sie mit magischen Pfeilen der Luft große Entfernungen zu überwinden und dennoch zielsicher zu treffen. Ihre teilweise elfische Herkunft gewährt ihr den Zauber Chamaelioni, welcher ihr selbst auf freiem Feld Deckung gewährt. Sie verfügt über eine große Kenntnis diverser Orte Aventuriens.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Als geübter Schmied kann er die Waffe eines Verbündeten für ein Gefecht effektiver gegen schwer gerüstete Gegner machen. Sein in Hylailer-Feuer getränkter Hammer versengt den Feind und die Liturgie Waffensegen führt die Hand des Angreifers nahezu todsicher ins Ziel. Gerät er doch einmal in Bedrängnis, schützt ihn der eigens verbesserte Lederharnisch vor Gefahr.
-- Beschreibungstext, F-Shop
Mit ihrer Vertrauten im Gefolge, welche die Gegner unablässig im Nahkampf stört, weiß die Schöne der Nacht nur zu gut um ihre Wirkung und vermag diese mittels ihrer Zauber Satuarias Herrlichkeit und Zauberzwang noch zu verstärken. Auch wenn sie es gewohnt ist, sich auf die Wirkung ihres Äußeren und ihrer Zauber zu verlassen, sollte man sie im Nahkampf nicht unterschätzen, da sie mit ihren magischen Hexenkrallen schnelle Doppelschläge durchführt.
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Ikonische Helden[Bearbeiten]

Arbosch Sohn des Angrax Carolan Cavalanti Geron Waisenmacher Hilbert aus Auen
Erschienen: 18. Dezember 2014 Erschienen: 18. Dezember 2014 Erschienen: 18. Dezember 2014 Erschienen: 18. Dezember 2014
Schicksalspfade Ikonische Helden Arbosch Sohn des Angrax.jpg Schicksalspfade Ikonische Helden Carolan Cavalanti.jpg Schicksalspfade Ikonische Helden Geron Waisenmacher.jpg Schicksalspfade Ikonische Helden Hilbert aus Auen.jpg
Als ältester Vierling des berühmten ambosszwergischen Pilzzüchters Angrax und der angesehenen Schmiedin Valoschgra, war bereits Arboschs Geburt von einem ungewöhnlichen Vorzeichen begleitet. Anders als seine drei Brüder, die allesamt schwarzhaarig waren, kam Arbosch mit weißen Haaren zur Welt, ein Zeichen, dass die Angroschpriester als Wohlwollen des Gottes deuteten. Heute erzählt man sich gar, dass Arbosch schon im Säuglingsalter ein Bart gewachsen sei. Tatsächlich war er bis zu seinem fünfundzwanzigsten Geburtstag bartlos und litt schwer unter seinen glatten Wangen. Nach seiner Feuertaufe erlernte Arbosch bei seiner Mutter das Handwerk des Schmiedens und mit zunehmendem Bartwuchs wuchs auch sein Selbstvertrauen. Er bewies trotz großer Hände ein erstaunliches Geschick, etwa für das Herstellen von Kettenringen oder die Anfertigung von feinmechanischen Apparaturen. Trotz seines Talents erfüllte ihn sein Beruf aber nicht vollends. Seit seiner Jugend verschlang er alle Geschichten über die mutigen Helden des Ehernen Zeitalters der Zwerge und in ihm wuchs der Gedanke, die Welt außerhalb der heimischen Hallen zu erforschen. Arbosch träumte davon, Aventurien zu bereisen und Abenteuer zu erleben, zumindest für einige Jahrzehnte, bis er als gemachter Zwerg wieder nach Hause zurückkehren würde, um um die Hand einer Zwergenfrau anzuhalten. Von einem Koscher Händler, der die Sippe von Arbosch gelegentlich besuchte, erfuhr er von der menschlichen Tradition der Walz. Fasziniert von diesem Brauch beschloss er nach dem Ende seiner Lehre seine Heimat zu verlassen und sich auf Wanderschaft zu begeben. Auf seinen Reisen schloss sich Arbosch anderen Abenteurern an und stand mehrfach in den Diensten Hochkönig Albrax%u2018, der den Schmied nicht nur wegen der exzellenten Waffen und Rüstungen schätzte, sondern auch wegen seines Mutes. Besonderen Ruhm erlangte er durch den Kampf mit einem Zyklopen, den Arbosch bitten wollte, ihm das Geheimnis der zyklopischen Schmiedetechnik beizubringen. Die Begegnung endete in einem blutigen Gemetzel, das widererwarten der Zwerg für sich entscheiden konnte.

Modelliert von Gregor Adrian. Bemalt von Guido Günther. Der Blister enthält die Metallminiatur des Charakters, eine hexförmige Kunststoffbasis und zwei Charakterkarten; einmal die ikonische und einmal die generische Fassung des Helden. Die Miniatur wird unbemalt geliefert und muss ggf. noch zusammengebaut werden.

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Calavanti ist Carolans bevorzugter Name - in jeder Stadt trägt er jedoch einen anderen. In Kuslik wird er wegen Betrugs gesucht und nennt sich Ramirez Zotti, in Grangor ist er als Hochstapler Lorenzo Dicora bekannt und in Vinsalt sucht ihn die Garde wegen Diebstahls unter dem Namen Furio Faruzzi. Der Streuner mit den spitzen Ohren wuchs als Findelkind im Vinsalter Tsatempel auf, wo ihn die Geweihten vor fast dreißig Jahren an der Pforte fanden. Schon bald erkannten die Geweihten, dass ein Elternteil wohl elfisch war, aber dieser Umstand hinderte sie nicht daran, ihm gute Eltern zu sein und ihm ein neues Zuhause zu bieten. Dem etwas chaotischen Alltag seiner tsageweihten Pflegeeltern ist es zu verdanken, dass er hin und wieder als Jugendlicher Kontakt zur Vinsalter Unterwelt aufnehmen konnte. Zunächst gehörte er einer Kinderbande an, später wandte sich gar die Königin der Vinsalter Unterwelt, Niam von Bosparan, an ihn und versicherte sich seiner Dienste. Carolans Geschick in Verbindung mit seinem magischen Talent machten ihn zum Meisterdieb und zum Schrecken der Stadtgarde. Über seine unbekannten Eltern hat sich Carolan zwar Zeit seines Lebens Gedanken gemacht, aber sein elfisches Erbe nimmt er gelassen hin, ohne sich darüber zu beklagen, dass ihn die Kinder mit denen er aufgewachsen ist, "Spitzöhrchen" nannten. Seine Zeit als Verbrecher ist jedoch vorbei: Als er miterlebte, wie seine Kumpanen immer brutaler bei ihren Raubzügen vorgingen und sogar vor heiligen Tempelhallen nicht Halt machten, entschloss er sich die Seite zu wechseln und sie bei der Stadtgarde zu verpfeifen. Da er Niams Rache fürchtete, entschloss er sich aus dem Horasreich zu fliehen und lebt seitdem das Leben eines Abenteurers. Sein Geld verdient er sich als Boltanspieler oder Gaukler in Tavernen, hin und wieder schließt er sich aber einer Heldengruppe an, der er mit seiner Fähigkeit, sich in jeder Stadt zu Recht zu finden, beisteht. Außerdem ist er ein Charmeur, der mit Worten Männer wie Frauen für sich einnimmt. Immer wieder stolpert Carolan durch Missgeschicke in gefährliche Situationen. Phex scheint dem Halbelfen aber dennoch beizustehen, denn genauso oft gelingt es ihm durch Zufall, sich wieder aus allen nur erdenklichen Lagen herauszuwinden. Er selbst nimmt sein wechselndes Glück dem Fuchsgott nicht übel. Als jemand, der jahrelang in einem Tsatempel wohnte und die Lehren der Göttin des Neuanfang verinnerlichte, weiß Carolan, dass jede Situation eine neue Chance bietet – man muss sie nur ergreifen und mit Humor nehmen.

Modelliert von Gregor Adrian. Bemalt von Guido Günther. Der Blister enthält die Metallminiatur des Charakters, eine hexförmige Kunststoffbasis und zwei Charakterkarten; einmal die ikonische und einmal die generische Fassung des Helden. Die Miniatur wird unbemalt geliefert und muss ggf. noch zusammengebaut werden.

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Benannt nach einem der größten Helden der aventurischen Geschichte, stand Gerons Geburt unter einem besonderen Vorzeichen: Ein mächtiger Sturm zog während der Niederkunft seiner Mutter über sein Heimatdorf Silkwiesen auf, was seine Eltern veranlasste, ihm einen rondragefälligen Namen zu geben und die Göttin der Stürme zu ehren. Seine glückliche Kindheit verbrachte er ihm Kreis seiner Familie, die zwar nicht reich war, aber über die Runden kam. Dieses Glück endete jedoch mit dem Orkensturm. Bei dem Angriff der Orks verlor Geron seine gesamte Familie durch einen brutalen Schamanen und seine nach Blut durstende Meute. Er selbst entging diesem Schicksal, da er sich auf einem Baum versteckte. Geron schwor, sich an den Schwarzpelzen zu rächen, es sollte aber Jahre dauern, bis er diesen Schwur einlösen konnte. Nach dem Krieg blieb ihm nichts anderes übrig, als nach Gareth zu ziehen und bei einem Freund seines Vaters in die Schneiderlehre zu gehen. Doch er merkte schnell, dass dieses Handwerk nichts für ihn war und er blieb nur in Gareth, da er nicht wusste, wohin er sonst gehen sollte. In dem verruchten Stadtviertel Südquartier lernte er als junger Mann Söldner kennen, die ihm wegen ihrer Furchtlosigkeit und den Geschichten über getötete Orks imponierten. Und obwohl Geron immer noch jung war, war er bereits muskulös und gewandt genug, um das Interesse des Hauptmanns der Söldner zu wecken, der ihn als neuen Rekruten aufnahm. Viele Jahre führte Geron ein abenteuerliches Leben als Mietling. Er legte seinen gewöhnlichen Namen Bunsheimer ab und nannte sich fortan nach der Söldnereinheit, der er am längsten diente und die für ihn zur neuen Familie wurde: den Waisenmachern. Kampf und Krieg bestimmten seitdem sein Leben. Trotz harter Zeiten hielt er sich an die Ideale, die ihm seine Eltern mit auf den Weg gegeben hatten: Besiegte Gegner verschonte Geron und ihm lag weder an unnötiger Grausamkeit, noch an brandschatzen und morden. Zu oft gab es aber wegen dieser Prinzipien Streit mit anderen Mitgliedern seiner Einheit, der seinen Höhepunkt beim Plündern eines Dorfes in der Wildermark fand, wo Geron einige seiner Mitstreiter schwer verletzten musste, um unschuldige Dörfler zu schützen. Seitdem hat sich Geron angewidert vom Söldnerleben abgewannt, bereist als Glücksritter Aventurien und verdingt sich an den Meistbietenden. Obwohl Geron als Frauenheld verschrien und berüchtigt für seine anzüglichen Bemerkungen ist, ist er in seinem Inneren ein schüchterner Mann, dem es schwer fällt sich gegenüber dem weiblichen Geschlecht zu öffnen.

Modelliert von Gregor Adrian. Bemalt von Guido Günther. Der Blister enthält die Metallminiatur des Charakters, eine hexförmige Kunststoffbasis und zwei Charakterkarten; einmal die ikonische und einmal die generische Fassung des Helden. Die Miniatur wird unbemalt geliefert und muss ggf. noch zusammengebaut werden.

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Kaum jemand würde hinter den gutmütigen Augen und der Knubbelnase von Bruder Hilbert einen erfahrenen Abenteurer vermuten. Hilbert strahlte schon als Jugendlicher Ruhe und Gelassenheit aus. Und obwohl Bruder Hilbert der friedlichste Mensch auf ganz Dere zu sein scheint, ist er sich bewusst darüber, dass nicht jeder so friedlich ist. Jede Art von Ungerechtigkeit erzürnt ihn und er ist der erste, der sich für Schwächere einsetzt und sich schützend vor sie stellt – egal ob es sich bei der Gefahr um einen brutalen Schläger, einen ungerechten Zöllner oder einen Dämon handelt. Er entstammt einer gutsituierten Bauernfamilie aus Auen und wie viele Mitglieder seiner Familie vor ihm, stellte er sich in die Dienste der Perainekirche. Sein Dienst an der Göttin und den Menschen erfüllt ihn und er lebt streng nach den Geboten der Kirche. "Wer viel arbeitet, muss auch gut essen" ist seine Devise, denn neben der Aussaat auf den Äckern, dem Verbinden von Verletzungen und der Segnung der Gläubigen ist Hilberts liebste Beschäftigung das Essen und Trinken – Gaben seiner Göttin, die man kosten muss! Obwohl er in seiner Heimat glücklich war, zog es Hilbert in die Ferne, da er spürte, dass dort die Not der Menschen größer ist als in Auen. Er schloss sich anderen Abenteurern an, zog durch die Tulamidenlande bis zum Pilgertempel in Anchopal, versuchte in den Schattenlanden das Leid der Gläubigen zu mildern und stellte sich niederhöllischen Bedrohungen und Untoten in der Warunkei, die er mit Hilfe seines eisernen Willens und Glaubens besiegte (und dem Feuer einer Fackel). Seine größte Schwäche ist seine lockere Zunge. Wann immer Hilbert etwas zu tief in seinen Weinbecher geschaut hat, wird er redselig und spricht unangenehme Wahrheiten aus, die ihn in Schwierigkeiten bringen können.

Modelliert von Gregor Adrian. Bemalt von Guido Günther. Der Blister enthält die Metallminiatur des Charakters, eine hexförmige Kunststoffbasis und zwei Charakterkarten; einmal die ikonische und einmal die generische Fassung des Helden. Die Miniatur wird unbemalt geliefert und muss ggf. noch zusammengebaut werden.

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Layariel Wipfelglanz Mirhiban al'Orhima Rowena aus dem Überwals Tjalva Garheltdottir
Erschienen: 18. Dezember 2014 Erschienen: 18. Dezember 2014 Erschienen: 18. Dezember 2014 Erschienen: 18. Dezember 2014
Schicksalspfade Ikonische Helden Layariel Wipfelglanz.jpg Schicksalspfade Ikonische Helden Mirhiban al'Orhima.jpg Schicksalspfade Ikonische Helden Rowena aus dem Überwals.jpg Schicksalspfade Ikonische Helden Tjalva Garheltdottir.jpg
Layariel wuchs in einem kleinen Dorf südlich der Salamandersteine auf. In den Auen und Wäldern erlernte sie, sich in der Natur zurechtzufinden und entwickelte großes Geschick beim Bogenschießen und der Jagd. Seit sie zum ersten Mal einen Menschen sah, galt ihre Neugier dem merkwürdigen Volk mit den Rosenohren, deren Sitten sie zugleich abstießen wie faszinierten. Ihre Neugier wuchs im Laufe der Jahre und so früh es ihre Eltern erlaubten reiste sie ins nahegelegene Donnerbach, um die Rosenohren zu studieren. Ein großer Wendepunkt in ihrem Leben war das Verschwinden ihres Bruders Edorion vor zehn Jahren. Damals waren Layariel und er nach Donnerbach gereist, um Pelze gegen andere Waren einzutauschen. Ihr Bruder verschwand während des Aufenthaltes in der Stadt jedoch spurlos. Edorions Verschwinden löste in Layariels Sippe große Trauer aus. Da alle Mühen ihn wiederzufinden vergeblich blieben, beendete die Wipfelglanz-Sippe die Suche nach einigen Tagen. Nur Layariel gab nicht auf. Sie verließ ihre Familie, zog weiter nach Süden, ging jeder noch so kleinen Spur nach und erlebte zahlreiche Abenteuer auf ihrer Reise. Ihr Bruder blieb jedoch verschollen. Layariel wollte nicht mehr zu ihrer Sippe zurückkehren, da sie es ihrer Familie übel nahm, dass sie Edorion aufgaben. Und die Welt jenseits ihrer Heimat bot so viele Wunder, die sie noch entdecken wollte. Ihre Reise führte sie nach Gareth, wo sie mehr Menschen sah als in ihrem gesamten bisherigen Leben, nach Punin, wo sie sie sich mit der elfischen Bognerin Noiona Abendwind anfreundete und von ihr ihren hervorragenden Elfenbogen Zavril geschenkt bekam und bis zum Reich des Horas, wo sie trotz ihrer Sitten ein gern gesehener, exotischer Gast bei Festen wurde.

Modelliert von Gregor Adrian. Bemalt von Guido Günther. Der Blister enthält die Metallminiatur des Charakters, eine hexförmige Kunststoffbasis und zwei Charakterkarten; einmal die ikonische und einmal die generische Fassung des Helden. Die Miniatur wird unbemalt geliefert und muss ggf. noch zusammengebaut werden.

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Obwohl sich beide in Fasar ansässigen Magierakademien bemühen, magisch begabte Kinder aufzuspüren, um sich ihres Potenzials zu bedienen, war es in Mirhibans Fall der gildenlose Magier Halid abu'l Ketab, der auf ihre Gabe aufmerksam wurde. Dass das Kind von Reisbauern einst in der luxuriösen Behausung des Zauberers die Kunst der Magie studieren würde, hätte sich niemand in ihrem kleinen Heimatdorf vorstellen können. Schon bei den ersten Übungen zeigte sich aber, dass sie eine besondere Begabung für das Element Feuer aufwies: Sie vermochte Kerzen zu entzünden und die Flammen wieder löschen, ein erster zaghafter Ignifaxius gelang auf Anhieb (wobei sie dabei den Schwanz der Hauskatze versengte) und bei der Beschwörung von Feuerelementaren zeigte Mirhiban bald ein größeres Talent als ihr Meister. In den Jahren nach ihrer Abschlussprüfung studierte sie die Geschichte der Magiermogule vom Gadang, denn deren Geheimnisse hatten schon in Mirhibans Jugend eine Faszination in ihr ausgelöst. Aber auch eine Magierin lebt nicht von Studien und Luft allein: Um für ihren Lebensunterhalt aufzukommen, nahm Mirhiban von Zeit zu Zeit Aufträge an, die sie in ferne Länder führten. Glücklicherweise hatte ihr Meister sie nicht nur die Feuermagie, sondern ebenfalls einen Grundstock an Zaubern gelehrt, war er doch wie sie in seiner Jugend ein reisender Abenteurer und wusste, welche Zauberkräfte sich für seine Schülerin als nützlich erweisen würden. Außerhalb der Tulamidenlande scheute Mirhiban den Kontakt zu anderen Magiern, waren ihre ersten Begegnungen mit Puniner und Garether Kollegen doch von Vorurteilen geprägt. In Mirhibans Umfeld maß man dem Codex Albyricus nur wenig Bedeutung bei, insbesondere den Kleidervorschriften, wohingegen sie im Mittelreich mehrfach Ärger wegen ihrer nichtstandesgemäßen Kleidung bekam. Neben der Erforschung der Magiermogule ist Mirhibans weiteres Steckenpferd die Suche nach einem echten Schwarzen Auge. Als Kind lauschte sie den Geschichten der Haimamudin über die legendären Artefakte und sie würde alles dafür geben, wenn sie eines der Erzartefakte untersuchen könnte.

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Rovenas Vater war ein leibeigener Waldhüter aus dem Bornland, ihre Mutter die Tochter des Bronnjaren, in dessen Diensten der Jäger stand. Ihre Liebe mussten sie geheim halten, da der Graf von Jerenow streng gegen die unstandesgemäße Verbindung war. Da die Grafentochter das Kind unmöglich behalten konnte, gab sie es an eine Einsiedlerin, die Rovena großzog. Graf Malik von Jerenow, der Bronnjar, erfuhr dennoch von dem Kind und dem Vater, ließ den Jäger hängen und steckte seine Tochter in ein Traviakloster, wo sie den Rest ihres Lebens über ihr Vergehen nachdenken sollte. Was jedoch niemand ahnte: Die Frau, bei welcher Rovena in Obhut gebracht wurde, war eine Hexe, die eine magische Begabung bei dem Mädchens erkannte und sie deshalb annahm. Jahrelang lebte Rovena bei ihrer Ziehmutter und lernte bei ihr die Kunst der Magie. Erst als sie alt genug war, verriet ihre Lehrmeisterin ihr das Geheimnis ihrer Geburt und Rovena beschloss, ihre Mutter zu suchen. Sie kam jedoch zu spät: Die Tochter des Grafen war kurz vor ihrer Ankunft an der Blauen Keuche verstorben. Rovena, in der Zorn wegen der Behandlung ihrer Eltern aufstieg, schwor sich an ihrem Großvater zu rächen und es gelang ihr, ihm in den nächsten Monaten mit zahlreichen Flüchen das Leben schwer zu machen. Mal erlitt er einen Hexenschuss, mal stürzten sich bei der Jagd selbst friedliche Tiere auf ihn. Irgendwann erkannte Rovena aber, dass ihre Rache sie nicht erfüllte. Vielmehr war es ihr ein Anliegen, solche Ungerechtigkeit, wie sie ihr Großvater begangen hatte, zu bekämpfen. Seitdem zieht sie mit ihrer Katze Alwinja durch die Lande und setzt sich für jene ein, die Hilfe brauchen. Sie hat mittlerweile Gefallen an dem städtischen Treiben gefunden, stiehlt dort, was sie braucht oder verdingt sich als Alchimistin. Gelegentlich schloss sie sich anderen Abenteurern an, denen sie als Heilerin und Wildniskundige zur Seite stand. Dass sie eine Hexe ist, hält sie nicht geheim, da sie ihre Hexensträhne und Alwinja schnell als solche entlarven. Obwohl sie ihren Großvater schon lange nicht mehr gesehen hat, fürchtet sie immer noch, dass er eines Tages etwas gegen sie unternimmt, denn Rovena ist sich sicher, dass die Bosheit des alten Mannes keine Grenzen kennt. Er gibt ihr noch die Schuld an dem Schicksal seiner Familie und nach den Flüchen, die sie ihm geschickt hatte, hoffte sie nicht mehr auf eine friedliche Lösung des Familienstreits.

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Die gebürtige Olporterin überragte bereits als Kind alle ihre Spielkameraden um einen ganzen Kopf. Schon früh erhielt sie von ihrer Mutter den Spitznamen „Bärin“, den sie bis heute mit Stolz trägt. Und kein anderes Tier spiegelt Tjalvas Charakter so gut wieder: ruhig und besonnen zu ihren Freunden, gefährlich und wild im Kampf. Vor ihrer Geburt mutmaßten die Olporter bereits, ob Tjalva das Erbe ihres Vaters in sich tragen würde. Er war ein Swafnirskind, ein Berserker, der in Raserei verfiel, wenn man ihn zu sehr reizte. Hin und wieder blitze zwar in Tjalva diese Wut auf, anders als bei ihrem Vater konnte sie von ihrer Mutter oder ihren Freunden jedoch immer wieder beruhigt werden, bevor der lodernde Zorn außer Kontrolle geriet. Wegen ihrer Statur und Kraft war Tjalvas Weg früh vorherbestimmt. Ihre Mutter war keine Seefahrerin, sondern diente viele Jahre lang Tronde Trobenson, dem Hetmann der Hetleute, als Kriegerin. Und diesen Weg wollte Tjalva ebenfalls bestreiten, denn es ging ihr seit jeher um Mut, Ehre und Anerkennung, weniger um Gold, Silber und anderes Plündergut. An der Trutzburg zu Prem lernte Tjalva das Waffenhandwerk und machte sich schnell einen Ruf als die stärkste und ausdauerndste Kriegerin weit und breit. Obwohl ihr etliche Hetleute und so mancher Jarl anboten, in ihre Dienste zu treten, lehnte Tjalva stets ab. Tief in ihrem Inneren spürte sie eine Wut, das Erbe ihres Vaters, das jeden Tag auszubrechen drohte und dann wäre niemand vor ihr sicher. Also beschloss sie, keinen Freund und kein Familienmitglied in Gefahr zu bringen und bereiste Aventurien, bis sie sich einer kleinen Gruppe von Abenteurern anschloss. In deren Mitte fühlte sie sich gut aufgehoben, meidet aber jede persönliche Bindung aus Angst, dass das Swafnirskind in ihr irgendwann ihre neuen Freunde verletzten könnte. Einen besonderen Hass verspürt Tjalva - wie viele Angehörige ihres Volkes - gegen die Al'Anfaner und andere Sklaventreiber.

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Sonderfiguren[Bearbeiten]

Almadaner Magnat Lowanger Beherrscherin
Erschienen: 18. Oktober 2012 Erschienen: 19. Dezember 2013
Schicksalspfade Galerie Christian Trinczek Sonderfiguren Almadaner Magnat.jpg Schicksalspfade Sonderfiguren Lowanger Beherrscherin.jpg
< ohne Text >
(wird nur als Promofigur vertrieben)
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Vorab-Regeln für den Almadaner Magnaten in Heldengruppen:

Er ist für alle Fraktionen ein unüblicher Held & Schurke. Achtet darauf, dass er als unüblicher Götterdiener selbst bei der Hand Borons für einen massiven Schicksalspunkte-Abzug sorgt, nämlich -3.
Die vom Ausrüstungsgegenstand "Die 13 Lobpreisungen des Namenlosen" generierten Schicksalspunkte dürfen NUR vom Magnaten selbst für eigene Heldentaten eingesetzt werden. Dies liegt darin begründet, dass er seine wahre Identität vor den übrigen Gruppenmitgliedern geheimhalten muss und sie daher nicht von seiner Macht profitieren können. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ihr einen zweiten Schicksalspunkte-Pool nachhalten müsst und die Gruppe selbst extrem wenig Punkte zur Verfügung hat.
Wenn der Almadaner Magnat eingesetzt wird, hat er das Sagen. Die Gruppe darf keinen anderen Charakter mit der Sonderfertigkeit Anführer enthalten.

-- Christian Trinczek, Ulisses-Forum
Das Modell der Lowanger Beherrschungsmagierin ist eine Promo-Miniatur, die nur Käufer des Bundles aus Schicksalspfade Kampagnenset und den Kampagnenregeln erhalten.
-- Beschreibungstext, Ulisses-Produktseite

Ursprünglich war es geplant die Lowanger Beherrschungsmagierin in einer Sammelausgabe "Kampagnenset + Kampagnenregeln" zu verkaufen. Da diese Produkte aber vor Fertigstellung der Miniatur erschienen, wurde dies so nicht realisiert.[3]

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