König der Diebe

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Inhaltsverzeichnis


07373 König der Diebe
KoenigDerDiebe-Roman073.jpg
Roman
Seitenzahl: 332
Unterseiten
Errata: Inoffizielle Errata
Mitwirkende
Autoren: André Wiesler
Cover: Thomas von Kummant
Illustrationen:
Aventurische Informationen
Aventurisches Datum: nach der Dritten Dämonenschlacht
(Datierungshinweise)
Ort: Rommilys, östlich von Rommilys
Verfügbarkeit
Erscheinungsdatum: 2004/03März 2004
Preis: 7,95 €
ISBN: ISBN 3-453-87076-X
Erschienen bei: Heyne
Erhältlich bei:

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Bewertung per Abstimmung dsa4-Forum
Rezensionen: grimoires.de von Nico Zorn
media-mania.de von Markus Bug
Weitere Informationen:
© FanPro

[Bearbeiten] Klappentext

Ein neues Epos aus der Welt des Schwarzen Auges, Deutschlands beliebtesten Fantasy-Rollenspiel: Der lebenslustige Hangard genießt seine Tage als König der Diebe, bis ihm ein mysteriöser Konkurrent die Krone streitig macht. Aus dem anfangs freundlichen Wettstreit wird schnell ein Kampf um Leben und Tod.

-- Klappentext von König der Diebe; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

[Bearbeiten] Inhaltsangabe

[Bearbeiten] Zusatzinformationen

[Bearbeiten] Kritik

[Bearbeiten] Meinungen

  • Ein gut gelungener Roman, den man als Phexkind gelesen haben sollte. Aber selbst ein bodenständiger Zwergenfreund, wie ich einer bin, findet schnell Gefallen an den Tugenden des Phex. Gegen Ende läuft alles etwas zu glatt und vorhersehbar, das schadet dem Buch im Ganzen aber kaum. Alles in allem ein etwas schwaches "Gut". --Xolgrim
  • Dieser Roman war einer meiner ersten DSA-Romane. Als Einsteiger war ich total begeistert, dieser Roman hat mich gefesselt, er war einfach nur geil, total stimmig. Er war einfach toll. Kann ich jedem nur weiterempfehlen, muss man gelesen haben. --Mythram Leuenbrand von Perricum
  • Solltet ihr einen Jünger des Phex spielen, lest diese Buch! Es birgt ungemein viele Anregungen des Phex'Daseins ... Ich war begeistert! --Aikar Brazoragh
  • Ich bin zwiegespalten, was den Roman angeht.
    Der Beginn des Buches hat mir sehr gefallen, und ich war viel am Schmunzeln und konnte es kaum erwarten, weiter zu lesen. Gegen Ende nahm das aber deutlich ab, und irgendwann wollte ich das Buch nur noch zu Ende bringen, zumal die Geschichte dann auch sehr vorhersehbar wurde.
    Der Einstieg mit den Beschreibungen des Lebens eines phexgefälligen Diebes in Rommilys gefielen mir sehr gut. Ich habe den Roman gelesen, um ein wenig Anregungen für meinen phexnahen Charakter zu bekommen, und was das angeht, bin ich vollauf zufrieden: Die Stimmung kam sehr gut rüber. Besonders gut haben mir die Szenen im improvisierten "Phextempel" mit dem Geweihten Phedrian gefallen, aber auch die Einbrüche und das Beziehungsgeflecht des Diebes waren gut beschrieben.
    Sehr schade fand ich aber, dass der Phexgeweihte Phedrian außerhalb der Liturgien ein wenig farblos blieb. Natürlich sollte ein Phexgeweihter ein Mysterium bleiben und man sollte nur erahnen können, was der so alles tut, aber bei Phedrian hatte ich einfach das Gefühl, dass er überhaupt nichts tut, sondern einfach nur herumsitzt und wartet, bis der Hauptcharakter mal wieder was von ihm will. Hier hätte ich deutlich mehr erwartet.
    Die Geschichte selbst fand ich einfach nur schlecht. Mich langweilen solche Dämonengeschichten mittlerweile zu Tode, zumal auch nicht viel passierte, außer das die Hauptcharaktere die ganze Zeit auf der Flucht waren und irgendwo anders Leute starben. Und auch die Geschichte des knallharten Gegners, der aber eigentlich für das Gute kämpft, und der sich zum Verbündeten wandelt, ist weder neu, noch sonderlich ansprechend für mich.
    Es schien streckenweise nur darum zu gehen, zu beschreiben, wie möglichst viele Menschen möglichst brutal umgebracht werden; und am Ende sind natürlich alle bis auf die zwei tollen Hauptcharaktere tot. Hauptsache, es fließt viel Blut. Vielleicht bin ich da etwas zartbeseitet, aber mir war das definitiv zuviel.
    Auch hatte ich das Gefühl, dass der Großteil der Menschen außenrum sehr unberührt blieb, ob dieser schrecklichen Ereignisse. Da werden Menschen und Zwerge inmitten des beschaulichen Rommilys auf bestialische Weise umgebracht, und nicht viel passiert. Es wird zwar davon berichtet, dass sich die Bürger jetzt nachts nicht mehr auf die Straße trauen und Kinder zuhause bleiben sollen, aber für so etwas hätte ich dann doch ein wenig mehr erwartet. Vor allem die Traviakirche, die hier immerhin ihren Hauptsitz hat, war seltsam passiv. Ein Fackelmarsch zum Grafenpalast, und das war's.
    Der Epilog, in dem die beiden dann gemeinsam das Königspaar stellen, heiraten und Kinder bekommen, wirkt dann nach dem ganzen Gemetzel sehr aufgesetzt und unpassend und ist außerdem sehr kitschig.
    Insgesamt gebe ich dem Roman noch eine Drei, was aber nur an dem stimmungsvollen Beginn liegt. --Caleya
  • Ein leckerer Schmöker für DSA-Neulinge, ein Appetithappen für eingefleischtere Spieler, ein Muss für Phexkinder!
    Ist es auch mittlerweile nicht mehr das jüngste Buch, ist das Abenteuer des Königs der Diebe, Hangard, noch immer eines der besten überhaupt. "König der Diebe" kombiniert nichtmagische Charaktere und deren Tätigkeiten wunderbar mit der magischen Welt Aventuriens und ist eines der wenigen Bücher, die ich liebend gern mehrmals gelesen habe. --Knopey
  • Ein sehr guter Roman, der nicht nur allen Phex-Dienern Freude machen wird! --Rondrian

[Bearbeiten] Bewertung

Wie gut hat dir der Roman gefallen?
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Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Shamsharb, Torjin, Mythram Leuenbrand von Perricum, Aikar Brazoragh, Nottr, Armin, Knopey, Rondrian, Cepasaccus
gut  (2) Xolgrim, Crysis
zufriedenstellend  (3) Caleya, Theaitetos
geht so  (4) Ucurian
schlecht  (5)
Durchschnitt 1.6
Median 1
Stimmen 14

[Bearbeiten] Rezensionen

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