Borbarads Fluch

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Borbarad (Begriffsklärung). Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: Publikation: DSA1-Soloabenteuer.
Abenteuerlisten

Kompakte ÜbersichtÜbersicht mit CovernDSA5


Abenteuerlisten (sortiert nach):
NummerZeitpunktErscheinungsdatum
Region (Nord-Mittel-SüdaventurienMeridiana)
Bewertung (Gruppen-Soloabenteuer)


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GruppenabenteuerSoloabenteuer
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mit derographischen Merkmalennach Genre

[?] B007 " 7 Borbarads Fluch
AB B7.jpg
Soloabenteuer (Softcover)
Regelsystem DSA1-Basis
Seitenzahl 64
Anzahl der Abschnitte 190
Unterseiten
Inhaltsverzeichnis Offizielles Inhaltsverzeichnis
Index Automatischer Index
Inoffizieller Index
Errata Inoffizielle Errata
Komplettlösung Komplettlösung
Mitwirkende
Autoren Claus Lenthe
Cover Klaus Holitzka
Illustrationen Jochen Fortmann
Pläne
Abenteuerinformationen
Aventurisches Datum unsicher (zwischen 999 BF und 1003 BF)
(Datierungshinweise)
Ort Gorische Wüste
Komplexität Spieler Einsteiger
Erfahrung Helden Einsteiger (1-4)
Anforderungen Helden
Auflagen
Erscheinungs­datum 1984 " 1984
(PDF: 26. Februar 2014)
Preis ?
4,99 € (PDF)
Erschienen bei Schmidt Spiele & Droemer Knaur
ISBN ISBN 3-426-30010-9
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Download PDF-Shop (PDFISBN)
Links
Bewertung per Abstimmung dsa-Forum
Rezensionen Engors Dereblick
Weitere Informationen:
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Aus heiterem Himmel kam die Warnung! Nur Rakorium, ein alter Magier, konnte den Text entziffern und Hinweise liefern. Alle Spuren führten zum "Namenlosen", einem Tafelberg in der gorischen Wüste. Eine Gruppe mutiger Helden macht sich auf den Weg, das Geheimnis zu enträtseln und das Land vor dem Fluch Borbarads zu bewahren. Aber die Reise steht unter einem schlechten Stern – nur einer kommt an am Fuß des "Namenlosen": Sie! Sie allein retten das Land – oder gehen mit ihm unter ...
Klappentext von Borbarads Fluch; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Soloabenteuer: Borbarads Fluch (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Mann ohne Zähne, wus
gut  (2)
zufriedenstellend  (3) Alrik, Apocolocyntosis, Lidon, Biagha, Farid ben Abdulkarim
geht so  (4) Oceansoul, Darnok, Aranar, Llezean; Wahnfried
schlecht  (5) Stip, Elavion, Dunkelsinn, Cato Minor, Xenofero
Durchschnitt 3.6
Median 4
Stimmen 16

Kommentare[Bearbeiten]

Stip:

Es ist ein klassisches Dungeonabenteuer in Soloform. Allerdings stört der SF-Teil mich ganz erheblich, so dass ich dieses Abenteuer absolut nicht empfehlen kann.

Elavion:

Das Abenteuer ist absolut grottenschlecht. Aber soweit ich weiß, hatte es einen ganz interesanten Anfang, den man eventuell noch weiterverwenden könnte.

Lidon:

Handwerklich ist das Abenteuer absolut in Ordnung und die lockere, humoristische Art des Schreibens hat mir gut gefallen. Wenn da nicht die SciFi-Elemente wären, würde ich es durchaus als gutes Solo ansehen. So reicht es nur für ein augenzwinkerndes 'befriedigend'.

Aranar:

An sich schön geschrieben, aber leider viel zu sehr auf Krieger fixiert. Mit einem Magier, der bei der Untersuchung eines Magierturms eigentlich sinnvoll wäre, ist das Abenteuer leider so gut wie unspielbar. Außerdem ist die Entscheidungsfreiheit selbst für ein Soloabenteuer sehr eingeschränkt. Wenn man den SciFi-Part irgendwie ersetzt, könnte man vielleicht ein gutes Gruppenabenteuer draus machen.

Llezean:

Das Solo-Abenteuer mit der wohl am besten geschrieben Vorgeschichte. Doch, was dann kam, war einfach nur schlecht. Der SF-Crossover ist nahezu unverzeihlich, das Dungeon langweilig und fad.

Biagha:

Einleitung und Hintergrundstory sind top – das Dungeon eher unspektakulär. Man vermisst stimmungsvolle Beschreibungen, die einem vor Augen führen, in wessen Magierturm man noch gleich ist. Trotzdem war es ein Genuss es zu spielen, denn es erinnerte an den alten Geist Aventuriens als Reich der Fantasie. Heutzutage ist die DSA-Welt stark in internen Gesetzmäßigkeiten festgefahren, dass man sich fragen muss, ob man überhaupt noch "Fantasy" spielt, wenn einem das JdF oder Myranor bereits zu "schräg und fantastisch" erscheinen.

Wahnfried:

Angesichts des Titels werde ich häufig nach dem Abenteuer gefragt. Nach dem Blättern im Band wird dieser dann aber meist kopfschüttelnd wieder ins Regal gestellt. Schon erstaunlich, dass die Protagonisten des Hintergrundes trotz des SciFi-Teils im Abenteuer sich einen festen Platz in der aventurischen Geschichte gesichert haben. Eine aventurische Restauration wäre sicherlich äußerst aufwendig ...

Farid ben Abdulkarim:

Ich scheine einer der wenigen zu sein, den SF-Crossover mit Fantasy nicht stören, im Gegenteil, so dass das Abenteuer für mich aus diesem Grund nicht seine Daseinsberechtigung verliert. Allerdings stört mich eher anderes, denn es ist a) ein DSA-Abenteuer der ersten Stunde und bietet somit anderes Aventurienbild, einen anderen Präsentationsstil und zu viel "campyness" für meinen Geschmack und b) ist, wie schon mehrfach vermerkt, hinsichtlich des Dungeondesigns eher unspektakulär. Der SF-Part ist von der Prämisse her ziemlich interessant, aber leider alles andere als bahnbrechend umgesetzt (für meinen Geschmack zu klassisch "deutsche" uninspirierte SF a lá Perry Rhodan). Aber - es ist eben mal etwas anderes und ein frischer Hauch angesichts der oben schon angesprochenen starren Gesetzmäßigkeiten eines mittlerweile fast schon zu rigide kodifizierten "trve"-Fantasy-Settings. Mittelprächtig.

Rezensionen[Bearbeiten]

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