Ssrkhrsechu

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[Bearbeiten] Kurzbeschreibung


Ssrkhrsechu
Die Phileasson-Saga (2009) Seite 261
Bild: Ssrkhrsechu
Echsenrasse
Lebenserwartung:
Größe:2,5 Schritt (aufgerichtet)
Charakter:
Verbreitung:vormals Aventurien
Religion:Volk von H'Szint
Magie:magische Rasse
Sprache:Rssahh
Verwandte Rassen:
Besonderheit:praktisch ausgestorben
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Die Ssrkhrsechim (Sg. Ssrkhrsechu, vereinfacht Skrechu, manchmal auch Ssrkhrsech (m)) waren die Priestermagier-Elite der Echsenrassen des zehnten Zeitalters. Unter Anleitung Pyrdacors konnten die Ssrkhrsechim diese Position den Shinthr streitig machen und jene letztlich ersetzen.

[Bearbeiten] Geschichte

Die Ssrkhrsechim gab es wie die anderen antiken Echsenrassen vor allem im Süden Aventuriens, insbesondere im Dschungel des Reichs Zze Tha. Bedeutende Tempelpyramiden der Ssrkhrsechim standen in H'Rabaal, Gulaghal und Nabuleth. Weitere Heiligtümer waren H'Ra H'Szint und H'Rezxem im Regengebirge sowie das "herrliche" Ssd'l und das "feurige" Vs'Ra.

Seit der Vertreibung der Echsen durch Rashtul al'Sheik und Bastrabun sind die Ssrkhrsechim praktisch ausgestorben. Ihre letzten vereinzelten Vertreter wurden von menschlichen Helden wie Dschadir dem Kühnen oder Geron dem Einhändigen oder dem organisierten Feldzug des Diamantenen Sultans Amr al-Dhubb gegen die noch bestehenden echsischen Tempelpyramiden (H'Rabaal, Gulaghal und Nabuleth) vernichtet.

Aktuell bemühen sich die Große Schlange von Maraskan und der Schlangenkönig die Echsenrasse wiederzubeleben.

[Bearbeiten] Phänotypisches

Ssrkhrsechim haben einen grob menschenähnlichen Oberkörper, aber den Unterkörper und den Kopf von Schlangen. Sie haben zwei, manchmal vier Arme. Ihre Fangzähne sondern ein minder giftiges Sekret ab (vergleichbar dem Gift der Blutotter). Ihr hypnotischer Blick senkt die Magieresistenz ihrer Opfer, außerdem hatten sie einen starken Beherrschungsduft (K'Krss).

[Bearbeiten] Kultur

Die Ssrkhrsechim pflegten in ihren Tempelpyramiden den Brauch der Mumifizierung, was womöglich das Vorbild des Brauches der Ur-Tulamiden war. Sie kannten eine Methode, sich permanent die Astralkraft anderer Ssrkhrsechim zuzuführen, indem sie sie fraßen. So betrieben sie Kannibalismus. Ssrkhrsechim paarten sich im Schnitt alle 50 Jahre und verspeisten den eigenen Nachwuchs bis auf den klügsten und astral stärksten Zögling einer Brut. Nach der Paarung tötete das Weibchen instinktiv das Männchen. Ssrkhrsechim-Beschwörer waren lichtscheu, was eine in ihrer Repräsentation verankerte Feste Gewohnheit war. Angeblich konnten sie ihre Lebensenergie außerhalb des Körpers in einem Kristallherz speichern und sich so unverwundbar machen. Die kristallomantische Repräsentation der Achaz ist das abgeschaute Relikt der Ssrkhrsechim-Zauberkunst. Diese benutzten aber kupferne Zauberstäbe.

Städte

[Bearbeiten] Berühmte Persönlichkeiten

Möglicherweise als Skrechim identifizierbar

[Bearbeiten] Spekulatives

[Bearbeiten] Publikationen

[Bearbeiten] Wichtigste Quellen

[Bearbeiten] Weitere Quellen

[Bearbeiten] Erwähnungen

[Bearbeiten] Bilder

[Bearbeiten] Links

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[Bearbeiten] Externe Links

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