Riva Mortis

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Begriffsklärung Dieser Artikel behandelt den Roman Riva Mortis. Das gleichnamige Hörbuch findet sich unter Riva Mortis (Hörbuch).

Inhaltsverzeichnis


[?] 130130 Riva Mortis
Riva Mortis-Roman130.jpg
Roman
Serie Mortis-Trilogie I
Seitenzahl 320
Unterseiten
Index Automatischer Index
Errata Inoffizielle Errata
Mitwirkende
Autoren Mike Krzywik-Groß
Cover Arndt Drechsler
Illustrationen
Spielwelt-Informationen
Derisches Datum Datumsangabe fehlt
(vgl. Datierungshinweise)
Ort Riva
Auflagen
Erscheinungs­datum 2011/04/1515. April 2011
Preis 10,00 €
7,99 € (E-Book)
Erschienen bei FanPro
ISBN ISBN 978-3-89064-129-4
Erhältlich bei

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Bewertung per Abstimmung dsa4-Forum
Rezensionen Nandurion (6/9), bdsa.de
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© FanPro

[Bearbeiten] Klappentext

Riva, die freie Stadt an den Ufern des Kvill. Die horasische Altertumsforscherin Ancalita Balliguri ist nicht sehr angetan davon, die Nachfolge des geistig verwirrten Magisters Scribani anzutreten. Doch was hat den armen Magister in den Wahnsinn getrieben? Waren es die Geheimnisse des düsteren Riedemoors, in dem sich seit Phexens Sternenregen allerlei merkwürdige und sinistre Gestalten herumtreiben?

Gemeinsam mit dem maraskanischen Zauberer Madajin folgt sie einer unheilvollen Spur, die ihr mehr abverlangt, als sie geben kann. Und auf einmal muss sie sich sogar den Dämonen der eigenen Vergangenheit stellen.

Klappentext von Riva Mortis; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

[Bearbeiten] Zusatzinformationen

[Bearbeiten] Kritik

[Bearbeiten] Meinungen

  • Der Roman hat seinen Reiz für Freunde Rivas. Die Handlung ist nicht schlecht, die Personen nicht flach, aber beides auch nicht sehr organisch oder tiefgehend. Ein eher durchschnittlicher Roman. --Theaitetos
  • „Riva Mortis“ liefert einen schönen Einblick in das Leben in Riva und bringt dem Leser die Stadt und ihre Bewohner näher. Die Handlung ist an sich nicht überlastet, die Hauptcharaktere recht eigen, was das Lesen durchaus interessant macht. Es ist ein klassischer Roman, in welchem die Hauptperson durch ihre Erlebnisse eine Entwicklung zur „Heldin“ durchmacht, ohne sich wirklich als eine solche zu fühlen – klassisch, aber schön dargestellt. Unangenehm fiel mir die „Modernisierung“ des dunklen Gegners in dieser Geschichte auf. Sicher hat es einen großen Reiz, die Abgründe im Menschen darzustellen, doch gleitet der Autor für meinen Geschmack zu sehr in die moderne Tiefenpsychologie ab und wird Aventurien dadurch nicht wirklich gerecht. Dennoch, „Riva Mortis“ ist das Romandebüt von Mike Krzywik-Groß und als solches ist es unter dem Strich ein gelungener Einstand. Wie Theaitetos es treffend geschrieben hat, ein Roman, der besonders seinen Reiz für die Freunde Rivas hat. --Irion
  • Wer noch im letzten Teil der Nordland-Trilogie Riva erkundet hat wird seine Freude an diesem Buch haben. Die Stadt ist bildreich beschrieben, die Handlung überzeugt und die Figuren sind interessant und facettenreich. --Callidor

[Bearbeiten] Bewertung

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Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1) 
gut  (2) Nils, Callidor, Irion, Fingayn
zufriedenstellend  (3) Theaitetos, Orci
geht so  (4) Elavion
schlecht  (5)
Durchschnitt 2.6
Median 2
Stimmen 7

[Bearbeiten] Rezensionen

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