Grangor

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Begriffsklärung Dieser Artikel behandelt die freie Stadt Grangor. Für das gleichlautende Herzogtum siehe Herzogtum Grangor.
Einwohner


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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Kurzbeschreibung


Grangor
Bild:Grangorwappenklein.gif
Weitere Version des Wappens
Blasonierung: Gespalten von Weiß und Schwarz, darin in verwechselten Farben je eine Lilie.
Fahne zur See: dito
Großstadt
Einwohnerzahl 15 000 (1032 BF),
10 000 (1026 BF),
9850 (1022 und um 1020 BF),
9020 (Quelle?),
8250 (1006 BF)
Gründungsdatum 882 v. BF
Oberhaupt Stadtmeister
Zugehörigkeit
derographisch Phecadien, Septimana, Liebliches Feld
politisch freie Stadt, Königreich Yaquiria
Handelszone HOR
Verkehrswege Phecadi, Meer der sieben Winde, Küstenstraße, König-Khadan-Straße, Phecadistieg
Nachbarorte
Windhagberge Phecadien Venga
Grangor Phecanowald
Nervuk Meer der Sieben Winde Farsid
Positionskarte
Bild:Positionskarte-Grangor.jpg
Bild:Positionskarte-LieblichesFeld-Grangor.jpg
Besonderheit wurde schon dreimal von einem Wasserdrachen angegriffen und zerstört
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Grangor ist die drittgrößte Stadt im Lieblichen Feld und eine reiche Handelsstadt an der Phecadi-Mündung ins Meer der sieben Winde. Von hieraus wird sogar mit dem Güldenland Handel betrieben. Die Stadt verteilt sich auf über vierzig Inseln, die mit Brücken und Stegen verbunden sind und zwischen denen Fähren verkehren. Außerdem ist Grangor mit dem Kriegshafen Grangorella einer der größten Marinestützpunkte des Horasreiches.

Stadtteile
Alt-Grangor, Grangorella, Kopp, Neuhaven, Sicheln, Suderstadt, Süd-Grangor, Traviastrand
Tempel
Efferd, Phex, Boron, Rahja, zweimal Travia, Tsa, Rondra, Peraine
Akademien
Akademie der Erscheinungen (Magierakademie), Horaskaiserliche Kadettenanstalt (Seefahrtsschule)
Weitere Einrichtungen
Hauptsitz der HPNC
Berühmte Familien und Handelshäuser
Cunda, Damano, Fogger, Fröhling, Hafflenbecher, Harden, Hartie, Horrad, Hortemann, Kaarstett, Kuyfhoff, Lafayotte, Lefting, Liberti, Liegerfeld, Salfridjes, Sandfort, ter Broock, ter Rijßen, Undingstein, Vanderzee, Wollwert, Wortheim, weitere Einwohner

[Bearbeiten] Geschichte

Grangor liegt auf dem ehemaligen echsischen Charyptoroth-Unheiligtum H'Rangor, das erst um 1200 v. BF mit der Vernichtung des Ewigen Wasserdrachen durch Geron den Einhändigen unterging. Daher befindet sich Grangor auf einer nahezu unbekannten Sphärenruptur, durch die andersphärige Wesenheiten (sowohl Götter als auch Dämonen) vereinfacht Einfluss nehmen können.

[Bearbeiten] Widersprüchliches

Laut Efferds Wogen Seite 52 existiert H'Rangor mitsamt Charypta-Unheiligtum noch um 1000 v. BF, während andere Quellen (welche?) von der Zerstörung um 1200 v. BF berichten.

[Bearbeiten] Irdische Einordnung

Die Stadt Grangor erinnert mit ihren vielen Kanälen und von ihrer Art als Handelsstadt her sowohl an das italienische Venedig als auch an das niederländische Amsterdam.
Besonders bei den Namen der Handelshäuser lassen die Autoren recht deutlich die irdischen Vorbilder erkennen.

[Bearbeiten] Publikationen

[Bearbeiten] Wichtigste Quellen

[Bearbeiten] Weitere Quellen

[Bearbeiten] Erwähnungen

[Bearbeiten] Karten, Wappen, Bilder

[Bearbeiten] Links

[Bearbeiten] Wiki Aventurica

  • Grangorelle - nach der Stadt benannte Fischart
  • Grangorine - nach der Stadt benannte Fischart
  • Totgeboren - inoffizielles Abenteuer, das teilweise in Grangor spielt

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